Spenden

Armut und Gewalt prägen das Leben der Kinder in Palästina, zu denen das Westjordanland und der Gaza-Streifen gehören. Besonders dramatisch ist die Lage im dicht besiedelten Gaza-Streifen, der als Armenhaus am Mittelmeer gilt. Die Leidtragenden sind vor allem die Kinder, die etwa die Hälfte der Bevölkerung ausmachen.

Inhalte von Youtube werden aufgrund deiner aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt. Klicke auf “Anzeigen”, um den Cookie-Richtlinien von Youtube zuzustimmen und den Inhalt anzusehen. Mehr dazu erfährst du in der Youtube Datenschutzerklärung. Du kannst der Nutzung dieser Cookies jederzeit über deine eigenen Cookie-Einstellungen widersprechen.

Anzeigen
  • Armut: 70 Prozent der Bevölkerung in Palästina leben unter der Armutsgrenze. Im Gaza-Streifen sind es sogar 80 Prozent, die von internationalen Hilfslieferungen abhängig sind. Die meisten Menschen müssen mit weniger als zwei Dollar am Tag auskommen. Jeder Zweite davon ist unter 18 Jahre alt. Die Arbeitslosigkeit ist dramatisch hoch.
  • Mangelernährung: Jedes zehnte Kind im Gaza-Streifen ist zu klein für sein Alter. Mehr als die Hälfte aller Kinder in Palästina leiden an Blutarmut, die durch Eisenmangel hervorgerufen wird.
  • Unzureichende Gesundheitsversorgung: Ein Großteil der Bevölkerung in Palästina hat keinen gesicherten Zugang zu medizinischer Versorgung. Darunter leiden gerade auch Frauen und Kinder.
  • Bildungsnotstand: Aufgrund der Dauerkrise wurden in Palästina in den vergangenen Jahren hunderte Schulen geschlossen oder zerstört. Die Alphabetisierungsrate ist in den vergangenen Jahren von fast 97 auf 91 Prozent zurückgegangen. Mehr als 30 Prozent aller Jugendlichen besuchen keine weiterführende Schule.
  • Traumatisierte Kinder: Die Mädchen und Jungen in Palästina wachsen in einem Klima der Gewalt auf. Die Folge: Schätzungen zufolge leiden 80 Prozent der Mädchen und Jungen an Verhaltensauffälligkeiten und psychisch bedingten Gesundheitsproblemen, wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Appetitlosigkeit.
  • Gewalt in den Familien: Die Gewalt auf den Straßen überträgt sich auf die Familien. Kindesmisshandlung ist ein weit verbreitetes Problem. Viele 13- bis 18-Jährige neigen selbst zu aggressivem Verhalten.
  • Jugendliche ohne Perspektive: Jugendlichen fehlt es an Bildungs- und Freizeitangeboten, wegen Straßen und Ausgangssperren sind sie quasi eingesperrt. Die meisten haben wegen ihrer unzureichenden Schulbildung kaum Aussicht auf Arbeit.


Spenden können über das ganze Jahr an das folgende Konto überwiesen werden. Alle Spenden gehen zu 100% an die Bedürftigen nach Gaza.


Empfänger: Palästinensische Stimme e.V.
IBAN: DE90 100500000 190695196 
BIC: BELADEBEXXX
Verwendungszweck: Gaza